CLARIAH-AT Roadshow 2026
Wann: Montag, 9. November 2026, 9:00 - 14:00 Uhr
Wo: Austrian Centre for Digital Humanities (Österreichische Akademie der Wissenschaften)
Bäckerstrasse 13, 1010 Wien, Österreich
Seminarraum 1 (Zugang über den Innenhof)
Anmeldung: Die Anmeldefrist ist verstrichen.
Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
Das Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist dieses Jahr Host der CLARIAH-AT Roadshow: Sie findet am 9. November 2026 von 9 – 14 Uhr in der Bäckerstraße 13, 1010 Wien, statt.
Die im Rahmen der Calls 2024 und 2025 geförderten Projekte präsentieren ihre Ergebnisse: In einer Lightning-Talk-Session präsentieren die Kleinprojekte ihre Ideen, Methoden und Erkenntnisse in kompakter Form, während die zugehörigen Poster online eingesehen werden können. Die Großprojekte bieten vertiefte Einblicke in ihre Forschungsarbeiten, Entwicklungen und erzielten Ergebnisse in einer separaten Programmsession.
Seien Sie dabei und vernetzen Sie sich mit der österreichischen DH-Community!
Direkt im Anschluss an die CLARIAH-AT Roadshow findet an der Österreichischen Nationalbibliothek (ÖNB) das ÖNB Labs Symposium „Collections as Data – Biases as Data“ statt. Um die Teilnahme an beiden Veranstaltungen zu erleichtern, wurde das Programm der Roadshow entsprechend an das ÖNB Labs Symposium abgestimmt.
Programm
8:30 – 9:00: Kaffee-Empfang
9.00 - 9:15: Begrüßung
Walter Scholger (CLARIAH-AT Konsortialsprecher, Nationaler Koordinator für DARIAH-EU), Alexandra N. Lenz (Direktorin des Austrian Centre for Digital Humanities, ACDH) und Tanja Wissik (Stellvertretende CLARIAH-AT Konsortialsprecherin, Nationale Koordinatorin für CLARIN-ERIC)
9:15 –10:05: DH Project Medley (Session I)
- Medley von ACDH Projekten - Alexandra Lenz, Matej Ďurčo, Barbara Tumfart, Alexander Wilfing (Österreichische Akademie der Wissenschaften)
- Research Infrastructures and Knowledge Networks: CLARIAH-AT, CLARIN & DARIAH - Walter Scholger (CLARIAH-AT Konsortialsprecher), Tanja Wissik (Stellvertretende CLARIAH-AT Konsortialsprecherin), Vesna Lušicky (Universität Wien), Markus Pluschkovitz & Kerstin Klenke (Österreichische Akademie der Wissenschaften)
10:05 - 10:35: Kaffeepause
10:35 - 11:50 Vorstellung der Großprojekte (Session II)
- Datenanalyse in den ÖNB Labs - Sonja Dorfbauer (Österreichische Nationalbibliothek)
- Zukunft Kulturpool Visuell - Florian Windhager, Eva Mayr (Universität für Weiterbildung Krems)
- Governance und Verstetigung DH-Infra.at - Florian Atzenhofer-Baumgartner (Universität Graz)
- CLARIAH-AT Plattform - Matej Ďurčo (Österreichische Akademie der Wissenschaften)
- Unlocking the full potential of textual resources – Application of FAIR data principles through CLARIN Federated Content Search Implementation - Tanja Wissik (Österreichische Akademie der Wissenschaften)
- Users First. Optimierung von User Interface, User Experience und Crowdsourcing an der Mittelhochdeutschen Begriffsdatenbank - Julia Hintersteiner, Katharina Zeppezauer-Wachauer, Alan Lena van Beek (Universität Salzburg)
11:50 – 12:20: Kaffeepause
12:20 – 13:00: Lightning Talks (Kleinprojekte & Events, Session III)
aus der 2024-er Runde:
- Musil Online – Lesetexte MoE: Konsolidierung der TEI-Daten - Artur R. Boelderl (Universität Klagenfurt)
- MHDBDB goes AI. Datenaufbereitung für das OER-LLM ParzivAI - Julia Hintersteiner, Katharina Zeppezauer-Wachauer, Alan Lena van Beek (Universität Salzburg)
- Empfehlungen zum akademischen Zitieren von digitalen Ressourcen - Thomas Wallnig, Emily Genatowski (Universität Wien)
- Untersuchung von IIIF in Digitalen Editionen - Stephan Kurz (Österreichische Akademie der Wissenschaften)
- Sentiment-annotated corpus of Austrian historical newspapers - Lucija Brozic (Universität Graz)
- Von vielen Bildern lernen. Aufbereitung von Annotationen zu historischen visuellen Medien für die Verwendung im Kulturerbesektor und in Bildungseinrichtungen - Isabella Nicka (Universität Salzburg)
aus der 2025-er Runde:
- SALTA: Open-Source-Tool und Database zur Segmentierung multimodaler Performances - Adrián Artacho (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)
- ÖNB Labs Video-Tutorials - Christoph Steindl (Österreichische Nationalbibliothek)
- Pilot Corpus for Tokenization and Lemmatization of Pannonian Rusyn – A First Step Towards Open Language Resources - Marko Simonović (Universität Graz)
- Automatisierte Erfassung und semantische Erschließung der Vereinsauflösungen im „Amtlichen Nachrichtenblatt“ 1938–1940 - Markus Stumpf, Martin Gasteiner (Universität Wien)
- Asynchrones Lernangebot für Themen aus dem Forschungsdatenmanagement - Helmut W. Klug (Universität Graz)
- Die Sammlung Amadei: Digitalisierung – Open Data – Public Outreach - Gernot Mayer, Selina Binderlehner (Universität Wien)
- Gipsabgusssammlung des Fachbereichs Altertumswissenschaften in der Alten Residenz Salzburg – Erstellung einer digitalen Sammlung und eines virtuellen Rundgangs - Lydia Berger, Melissa Vetters, Alexander Sokolicek (Universität Salzburg)
- WB-DEA meets MHDBDB: Die Wenzelsbibel als Pilotmodell für interoperable Editionen - Julia Hintersteiner, Katharina Zeppezauer-Wachauer (Universität Salzburg)
- Mapping Difficult Heritage. Digital Documentation of Colonial Traces in Austrian Urbanscapes - Markus Wurzer (Universität Graz)
- Gender, Networks, and Artistic Success: A Computational Analysis of Jazz History - Onur Tuncay Bal, Nathalia Altheman Loureiro, Mark Wittek (Central European University)
- Publikation des “Tegernseer Wirtschaftsbüchlein” als hyperdiplomatische Transkription - Helmut W. Klug (Universität Graz)
- Autor:innenbibliotheken als Wissensräume: Digitalisierung des Katalogs der Arnim-Bibliothek - Lisa Gollner, Anke Jaspers, Georg Vogeler
Events (eine Übersicht an allen Events ist weiter unten aufgelistet)
- Hackathon zur Erstellung von Digitalen Educational Escape Rooms (Spanisch und Französisch als L2) (Klagenfurt, April 2025) - Jaime Climent de Benito (Universität Klagenfurt)
- UWK Summer School 2025 (Krems, Juli 2025) - Anja Grebe (Universität für Weiterbildung Krems)
- Summer School: Machine Learning for Digital Scholarly Editions (Graz, September 2025) - Walter Scholger, Martina Scholger, Sarah Lang, Bernhard Geiger, Roman Bleier (Universität Graz)
- Institutionsübergreifender Kulturdaten-Hackathon – Hack the Pool 2025 (Wien, September 2025) - Daniela Apaydin, Julian Palacz, Philip Fischer (Naturhistorisches Museum Wien)
- Workshop: Re-late – Re-Use – Re-Work. Potenziale für Varianten- und Intertextualitätsanalysen in den Digital Humanities (Wien, Dezember 2025) - Gabriel Viehhauser, Axel Pichler (Universität Wien)
- Ringvorlesung Musikwissenschaft & Digital Humanities (Wien, März 2026 - Sommersemester) - David M. Weigl, Melanie Unseld, Werner Goebl (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)
13:00 – 14:00: Mittagessen & Networking
14:00 ÖNB Pick-Up Service für das ÖNB Labs Symposium „Collections as Data – Biases as Data“
Projekte, Poster und Events
Großprojekte
Datenanalyse in den ÖNB Labs
Dieses Projekt zielt auf die Überarbeitung, Erweiterung und bessere Strukturierung des Angebots an Jupyter Notebooks (JNBs) in den ÖNB Labs (https://labs.onb.ac.at) sowie im zugehörigen GitLab (https://labs.onb.ac.at/gitlab/labs-team/) ab. Auf Basis einer zu Projektbeginn durchgeführten Anforderungserhebung werden bestehende Notebooks verbessert und mindestens zehn neue JNBs entwickelt, deren Inhalte sich an den identifizierten Forschungs- und Lehrbedarfen orientieren. Ergänzend wird eine allgemeine Anleitung für die Nutzung und Erstellung von Jupyter Notebooks erstellt sowie eine Klassifizierung aller JNBs eingeführt, um die Übersichtlichkeit und Auffindbarkeit des Angebots zu erhöhen. Zur Unterstützung des Wissenstransfers wurden zudem eine interne Schulungsmaßnahme sowie ein externer Workshop für die CLARIAH-AT Community durchgeführt.
Datenanalyse in den ÖNB LabsZukunft Kulturpool Visuell
Das Projekt Zukunft Kulturpool Visuell lädt zum Eintauchen in die Bestände des nationalen Kulturportals kulturpool.at ein. Über interaktive Visualisierungen tauchen die Nutzer:innen in einen Pool aus Sammlungsobjekten ein, dessen taxonomische und räumliche Strukturen explorative Zugänge zum digitalen Kulturerbe Österreichs eröffnen. Damit richtet sich das Projekt gleichermaßen an die wissenschaftliche Community und an eine breitere, kulturinteressierte Öffentlichkeit. Das experimentelle Interface ist unter https://demo.mindfactor.at/kulturpool/ zugänglich und wird mit Blick auf den aktuellen Feedback- und Evaluierungsprozess präsentiert.
Zukunft Kulturpool VisuellGovernance und Verstetigung DH-Infra.at
Das Projekt Governance und Verstetigung DH-Infra.at erarbeitet die organisatorischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Grundlagen für den Weiterbetrieb der österreichischen DH-Forschungsinfrastruktur nach Ende der Projektlaufzeit. Dazu gehören ein mit allen Partnerinstitutionen abgestimmtes Governance-Modell mit Steuerungsgruppe, technischem Board und zentraler Betriebsstelle, ein veröffentlichtes Regelwerk aus Nutzungs-, Datenschutz- und technischer Policy (dhinfra.at/policy), Auftragsverarbeitungsverträge zwischen den Standorten, die Registrierung als Service Provider in ACOnet/eduID nach den REFEDS- und GÉANT-Verhaltenskodizes, die rechtliche Einordnung des Dienstes nach dem EU AI Act sowie eine Kostenrechnung als Grundlage für Finanzierungsszenarien.
Die Infrastruktur wird verteilt betrieben, wobei jede Partnerinstitution ihre laufenden Kosten selbst trägt und die Finanzierung damit nicht von einem einzelnen Budget abhängt. Der laufende Betrieb zeigt, dass dieses Modell funktioniert: Seit Juni 2026 nutzen Forscherinnen und Forscher GPU-Rechenzeit, gehostete Sprach- und Embedding-Modelle über eine offene API sowie Notebooks im Browser; die Plattform ist als nachnutzbares Open-Source-Paket veröffentlicht (github.com/dhinfra-at), sodass weitere Standorte sowohl technisch als auch rechtlich auf einer bestehenden Grundlage aufsetzen können.
Governance, Regelwerk, Föderationsanbindung und Kostenrechnung liegen vor und sind so dokumentiert, dass Betrieb und Koordination ab 2027 von CLARIAH-AT und den beteiligten DH-Zentren übernommen werden können; parallel bereiten wir die Einbindung weiterer DH-Rechenstandorte vor und richten fachspezifische Interessengruppen ein, zunächst zur automatischen Texterkennung, um Expertise und Ressourcen zu bündeln (dhinfra.at/impact).
Governance und Verstetigung DH-Infra.atCLARIAH-AT Plattform
Im Zentrum des Vorhabens steht die Neugestaltung und Erweiterung der bestehenden Website clariah.at zu einer umfassenden Plattform, die als zentrales Informations- und Präsentationsmedium für Projekte, Daten, Tools, Services, Trainingsmaterialien und Publikationen der österreichischen DH-Community dienen soll. Das Projekt ist modular aufgebaut und umfasst technische Entwicklung, Design und Datenintegration: Die technische Weiterentwicklung orientiert sich an den „Pathways“-Strategien von DARIAH-EU, die eine strukturierte und bidirektionale Integration von Informationsflüssen zwischen lokalen Systemen und zentralen europäischen Katalogen ermöglichen. Dazu gehören z. B. Tools aus dem SSH Open Marketplace oder Datensätze aus Repositorien wie ARCHE, GAMS und PHAIDRA, die via OpenAIRE sichtbar gemacht werden. Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist auch die manuelle Kuratierung bestehender Inhalte sowie die kontinuierliche Erweiterung und Qualitätssicherung.
CLARIAH-AT PlattformUnlocking the full potential of textual resources – Application of FAIR data principles through CLARIN Federated Content Search Implementation
Die CLARIN Federated Content Search ermöglicht Forschenden, gezielt nach Mustern in lokalen Datensammlungen zu suchen, die via CLARIN-Zentren zur Verfügung gestellt werden. Bisher waren die umfangreichen Textbestände, etwa Korpora und digitale Editionen, die am Austrian Centre for Digital Humanities gehostet werden, im CLARIN-Umfeld lediglich über Metadatensuchen im CLARIN Virtual Language Observatory auffindbar. Im Rahmen dieses Projekts wurden ausgewählte Ressourcen des Austrian Centre for Digital Humanities an die CLARIN Federated Content Search angeschlossen. Dadurch sind diese Bestände nun einem größeren Publikum zugänglich und das CLARIAH‑AT-Serviceportfolio konnte um eine zusätzliche Funktion erweitert werden. Das Projekt dient zugleich als Anwendungsbeispiel für die Einbindung weiterer Ressourcen in die CLARIN Federated Content Search; idealerweise werden dadurch künftig noch mehr österreichische Sammlungen über diesen Dienst durchsuchbar und für die Forschung nutzbar gemacht.
CLARIN FCS ImplementationUsers First. Optimierung von User Interface, User Experience und Crowdsourcing an der Mittelhochdeutschen Begriffsdatenbank
Die Mittelhochdeutsche Begriffsdatenbank (MHDBDB), seit über 50 Jahren eine zentrale digitale Ressource für die Erforschung mittelhochdeutscher Sprache und Literatur, wurde im Rahmen des CLARIAH-AT-geförderten Relaunchs überarbeitet. Das Projekt „Users First“ hatte zwei Ziele: Erstens die Stabilisierung und Optimierung der bestehenden RDF-basierten Infrastruktur (heute „MHDBDB Graph“) durch Performance-Optimierungen, Bugfixes, Sicherheitsmaßnahmen und eine modulare API-Vermittlungsschicht, sowie zweitens die Entwicklung einer neuen Plattform (heute „MHDBDB Next“) auf Basis TEI-XML-annotierter Texte. Die clientbasierte MHDBDB Next ermöglicht neben der klassischen Belegsuche komplexe kombinierte Abfragen, kontextualisierte Belegsuchen und flexible Explorationspfade und bildet zugleich die Grundlage für KI-gestützte Workflows im Github-Repository. Die clientseitige Architektur reduziert Abhängigkeiten und langfristigen Betriebsaufwand, während das neue, barrierearme Frontend die User Experience verbessert und Beiträge aus der Fachcommunity erleichtert. Die MHDBDB steht nun über drei Forschungsoberflächen zur Verfügung und ist durch die Förderung von CLARIAH-AT als offene, kollaborative und zukunftsfähige Plattform in den Digital Humanities gestärkt worden.
Users first.Kleinprojekte (2024)
Die Projektposter und Links zur Projektbeschreibung der einzelnen Projekte sind hier verfügbar:
Musil Online – Lesetexte MoE: Konsolidierung der TEI-Daten
Artur R. Boelderl (Universität Klagenfurt)
MHDBDB goes AI. Datenaufbereitung für das OER-LLM ParzivAI
Julia Hintersteiner, Katharina Zeppezauer-Wachauer, Alan Lena van Beek (Universität Salzburg)
Empfehlungen zum akademischen Zitieren von digitalen Ressourcen
Thomas Wallnig, Emily Genatowski (Universität Wien)
Untersuchung von IIIF in Digitalen Editionen
Stephan Kurz (Österreichische Akademie der Wissenschaften), Roman Bleier (Universität Graz)
Sentiment-annotated corpus of Austrian historical newspapers
Lucija Brozic (Universität Graz)
Isabella Nicka (Universität Salzburg)
Twitter-Archiv von Ianina Ilitcheva
Thomas Hainscho (Universität Klagenfurt) - zur Roadshow verhindert
Nikola Dobric (Universität Klagenfurt) - zur Roadshow verhindert
Kleinprojekte (2025)
Die Projektposter und Links zur Projektbeschreibung der einzelnen Projekte sind hier verfügbar:
SALTA: Open-Source-Tool und Database zur Segmentierung multimodaler Performances
Adrián Artacho (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)
Christoph Steindl (Österreichische Nationalbibliothek)
Marko Simonović (Universität Graz)
Markus Stumpf, Martin Gasteiner (Universität Wien)
Asynchrones Lernangebot für Themen aus dem Forschungsdatenmanagement
Helmut W. Klug (Universität Graz)
Die Sammlung Amadei: Digitalisierung – Open Data – Public Outreach
Gernot Mayer, Selina Binderlehner (Universität Wien)
Lydia Berger, Melissa Vetters, Alexander Sokolicek (Universität Salzburg)
WB-DEA meets MHDBDB: Die Wenzelsbibel als Pilotmodell für interoperable Editionen
Julia Hintersteiner, Katharina Zeppezauer-Wachauer (Universität Salzburg)
Mapping Difficult Heritage. Digital Documentation of Colonial Traces in Austrian Urbanscapes
Markus Wurzer (Universität Graz)
Gender, Networks, and Artistic Success: A Computational Analysis of Jazz History
Onur Tuncay Bal, Nathalia Altheman Loureiro, Mark Wittek (Central European University)
Publikation des “Tegernseer Wirtschaftsbüchlein” als hyperdiplomatische Transkription
Helmut W. Klug (Universität Graz)
Autor:innenbibliotheken als Wissensräume: Digitalisierung des Katalogs der Arnim-Bibliothek
Lisa Gollner, Anke Jaspers, Georg Vogeler (Universität Graz)
Joseph von Hammer-Purgstall Korrespondenz: FAIRification und Erweiterungsworkflow
Elisabeth Steiner (Universität Graz) - zur Roadshow verhindert
Events (2024 & 2025)
Das Poster mit der Übersicht zu CLARIAH‑AT Veranstaltungen erscheint in Kürze an dieser Stelle.
ÖNB Labs Symposium 2024 (November 2024)
Christoph Steindl (Österreichische Nationalbibliothek)
Hackathon zur Erstellung von Digitalen Educational Escape Rooms (Spanisch und Französisch als L2) (April 2025)
Jaime Climent de Benito (Universität Klagenfurt)

UWK Summer School 2025 (Juli 2025)
Anja Grebe (Universität für Weiterbildung Krems)
Summer School: Machine Learning for Digital Scholarly Editions (September 2025)
Martina Scholger, Sarah Lang, Bernhard Geiger, Roman Bleier (Universität Graz)
Institutionsübergreifender Kulturdaten-Hackathon – Hack the Pool 2025 (September 2025)
Daniela Apaydin, Julian Palacz, Philip Fischer (Naturhistorisches Museum Wien)
OCR/HTR Workshop for Under-resourced and Under-represented Languages in Digital Humanities (Oktober 2025)
Alíz Horváth (Central European University)
Workshop: Re-late – Re-Use – Re-Work. Potenziale für Varianten- und Intertextualitätsanalysen in den Digital Humanities (Dezember 2025)
Gabriel Viehhauser, Axel Pichler (Universität Wien)
Ringvorlesung Musikwissenschaft & Digital Humanities (März 2026 - Sommersemester)
David M. Weigl, Melanie Unseld, Werner Goebl (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)
Digital Humanities Data Sprint (Juli 2026)
Thomas Hainscho, Daria Jadreškić, Katharina Kinder-Kurlanda (Universität Klagenfurt)
Internationale Tagung „Digital History – Doing Cultural Heritage“ (September 2026)
Döring Karoline, Drew Thomas (Universität Salzburg)
Support EURALEX 2026 “Lexicography in the age of AI (September 2026)
Philipp Stöckle (Österreichische Akademie der Wissenschaften)
CRASH: A Hackathon for Advanced Search in Cultural Heritage (November 2026)
Florian Atzenhofer-Baumgartner (Universität Graz)